• Kooperationspartner

Kooperationspartner

Das Stadthistorische Museum Mainz

Mit einem Klick besuchen Sie die Website

Seit Juli 2003 ist es in der Mainzer Zitadelle, Bau D, untergebracht. Der Eingang befindet sich direkt neben dem Drususstein. Der Förderverein Stadthistorisches Museum Mainz hat sich im Mai 1996 gegründet. Das Museum bietet neben einem Überblick zur Mainzer Stadtgeschichte außerdem die Dauerausstellung „Magenza – Jüdisches Mainz“. Zu den Exponaten gehören außerdem Erzeugnisse aus dem Mainzer Wirtschafts- und Arbeitslebens im 19. und 20. Jahrhundert.

Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.

Mit einem Klick besuchen Sie die Website

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. zählt zu den traditionsreichen Stätten landesgeschichtlicher Forschung in der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde im Jahre 1960 von Prof. Dr. Ludwig Petry (+) gegründet.

Das interdisziplinär ausgerichtete Institut besteht aus den beiden Abteilungen "Landes- und Verfassungsgeschichte" und "Landeskundliche Sprach- und Volksforschung". Es widmet sich der Erforschung der Geschichte des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz und der mit ihm historisch verbundenen angrenzenden Gebiete.

Das Institut ist ein "An-Institut" der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und wird von einem Verein getragen, der zurzeit über 800 Mitglieder vor allem in Rheinland-Pfalz, aber auch in angrenzenden Regionen, dem gesamten Bundesgebiet und im Ausland hat.

NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz und Gedenkstätte KZ-Osthofen

Mit einem Klick besuchen Sie die Website

Im Gebäude der Gedenkstätte KZ Osthofen wurde 1996 ein Dokumentationszentrum über die Zeit des Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz eingerichtet und zeitgleich eine erste Daueraustellung eröffnet, die auf Sammlungen seit 1994 aufbaute.

Im Lesesaal des Zentrums, dass seit den Umbaumaßnahmen von 2002 im ersten Obergeschoss des Gebäudekomplexes der Gedenkstätte KZ Osthofen untergebracht ist, kann zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz und den beiden ehemaligen Konzentrationslagern auf rheinland-pfälzischem Gebiet, Osthofen und Hinzert umfangreich recherchiert werden.

www.zeitzeugen.bildung-rp.de

Mit einem Klick besuchen Sie die Website

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über ein bundesweit bisher einmaliges Projekt der Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz, das den Einsatz von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen im Unterricht, aber auch in anderen Bereichen der politischen und historischen Bildung fördern und erleichtern soll. Sie informiert über die Arbeit der "Koordinierungsstelle für Zeitzeugengespräche im Unterricht in Rheinland-Pfalz", die mit Beginn des Schuljahres 2007/08 beim Pädagogischen Zentrum in Bad Kreuznach eingerichtet worden ist.