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Das Stadthistorische Museum Mainz

Seit Juli 2003 ist es in der Mainzer Zitadelle, Bau D, untergebracht. Der Eingang befindet sich direkt neben dem Drususstein. Der Förderverein Stadthistorisches Museum Mainz hat sich im Mai 1996 gegründet. Das Museum bietet neben einem Überblick zur Mainzer Stadtgeschichte außerdem die Dauerausstellung „Magenza – Jüdisches Mainz“. Zu den Exponaten gehören außerdem Erzeugnisse aus dem Mainzer Wirtschafts- und Arbeitslebens im 19. und 20. Jahrhundert.

Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz

Als Ort der Erinnerungskultur wurde am 11. April in Mainz das „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ eröffnet. Der Gedenk-Ort verbindet die Aufklärung über die Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur in Mainz mit dem Einsatz für Demokratie und Akzeptanz in der von Vielfalt geprägten rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Ziel der Dokumentations- und Bildungsstätte ist es, demokratisches Bewusstsein und die Bereitschaft für zivilgesellschaftliches Engagement mit Jugendlichen und Erwachsenen zu fördern, das sich extremistischen Strömungen entgegenstellt. Träger ist die gemeinnützige „Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“, die 2015 von Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft sowie der Stadt Mainz und dem Landkreis Mainz-Bingen gegründet wurde.

Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. zählt seit seiner Gründung im Jahr 1960 zu den bedeutenden Forschungseinrichtungen zur Landesgeschichte in Deutschland.Das gelebte Motto des Instituts lautet: Forschen – Vermitteln – Mitmachen. Die beiden Abteilungen „Landes- und Verfassungsgeschichte“ und „Landeskundliche Sprach- und Volksforschung“ widmen sich der Erforschung der Geschichte und Sprache des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz sowie der historisch verbundenen angrenzenden Gebiete. Neben zahlreichen Forschungsprojekten zählt das Institut die Vermittlung historischer Forschungsergebnisse zu seinen Aufgaben. Mit VorträgenPublikationenExkursionen, pädagogischen Handreichungen und dem Geschichtsmobil werden die Forschungsergebnisse an interessierte Bürgerinnen und Bürger gebracht. Alle, die zur regionalen Geschichte forschen, werden eingeladen ihr Wissen in die aktuelle Forschungsarbeit einzubringen und z.B. als Redakteure im online-Portal www.regionalgeschichte.net mitzumachen.

NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz und Gedenkstätte KZ-Osthofen

Im Gebäude der Gedenkstätte KZ Osthofen wurde 1996 ein Dokumentationszentrum über die Zeit des Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz eingerichtet und zeitgleich eine erste Daueraustellung eröffnet, die auf Sammlungen seit 1994 aufbaute.

Im Lesesaal des Zentrums, dass seit den Umbaumaßnahmen von 2002 im ersten Obergeschoss des Gebäudekomplexes der Gedenkstätte KZ Osthofen untergebracht ist, kann zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz und den beiden ehemaligen Konzentrationslagern auf rheinland-pfälzischem Gebiet, Osthofen und Hinzert umfangreich recherchiert werden.

www.zeitzeugen.bildung-rp.de

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über ein bundesweit bisher einmaliges Projekt der Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz, das den Einsatz von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen im Unterricht, aber auch in anderen Bereichen der politischen und historischen Bildung fördern und erleichtern soll. Sie informiert über die Arbeit der "Koordinierungsstelle für Zeitzeugengespräche im Unterricht in Rheinland-Pfalz", die mit Beginn des Schuljahres 2007/08 beim Pädagogischen Zentrum in Bad Kreuznach eingerichtet worden ist.