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Ausstellungseröffnung: Mainzer Opfern der NS-Krankenmorde einen Namen geben

Der „Raum der Namen“ im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz in Mainz (HdE) ist ein Erinnerungsort mit einer audiovisuellen Installation. Bisher wird hier an die Namen der Mainzer Sinti und der jüdischen Mainzer*innen und ihr Schicksal erinnert, die in den Jahren 1940 und 1942 aus der Stadt deportiert und ermordet wurden. Im Rahmen eines HdE-Forschungsprojektes konnte der Historiker Christoph Schmieder mehr als 400 Namen von Mainzer Opfern der sogenannten „Euthanasie-Aktionen“ ermitteln, die jetzt im „Raum der Namen“ präsentiert werden.
Die öffentliche Ausstellungseröffnung findet am Freitag, den 14. Februar, um 18.00 Uhr im Haus der Erinnerns statt. Die Historiker*innen Christoph Schmieder und Renate Rosenau präsentieren in diesem Rahmen ihre Forschungsergebnisse. Bis zum 17. März 2020 ist die Ausstellung „Mainzer Opfern der NS-Krankenmorde einen Namen geben“ im für Besucher*innen zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Im Anschluss soll die Ausstellung an weiteren Standorten in Mainz und Rheinhessen zu sehen sein und darf bei Interesse (insbesondere auch von Schulen) ausgeliehen werden.

Beginn: Freitag, 14. Februar 2020, 18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz in Mainz, Flachsmarktstr.36, 55116 Mainz
Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zum 27. Januar statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Haus des Erinnerns  für Demokratie und Akzeptanz Mainz

 

 

Kontaktaufnahme: Rundgänge

Bitte richten Sie Fragen zu den Rundgängen oder Buchungswünsche für einen individuellen Termin an diese E-Mail-Adresse des Vereins für Sozialgeschichte.