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Auf den Spuren der nationalsozialistischen Krankenmorde in Mainz

Im thematischen Mittelpunkt Rundgangs stehen Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung oder geistigen Behinderung in die Mordmaschinerie der Nationalsozialisten gerieten. Auch wenn über die Mainzer Opfer der von den Nationalsozialisten beschönigend als „Euthanasie“ bezeichneten Mordaktion nur sehr wenige Quellen überliefert sind, lässt sich an einzelnen Beispielen zeigen, warum und wie Menschen in die NS-Tötungsanstalten in Hadamar im Westerwald oder auf dem Eichberg im Rheingau geschickt wurden.

Dauer: etwa 2 Stunden
Teilnahmegebühr: keine

Treffpunkt: Fastnachtsbrunnen, Schillerplatz
Eine Anmeldung zum Rundgang ist nicht erforderlich.

Nächster Termin: nur am 31. Januar 2016