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Sag mir wo die Dichter sind – Ein lyrisch-musikalischer Blick in die Schatzkiste jüdischer Dichter*innen“

Ursprünglich für den 24.11.2020 geplant, musste die Veranstaltung „Sag mir wo die Dichter sind – Ein lyrisch-musikalischer Blick in die Schatzkiste jüdischer Dichter*innen“ verschoben werden. Der Nachholtermin wird am 7.2.2021 um 18.00 Uhr im Rahmen des Programms zum 27. Januar in den Mainzer Kammerspielen stattfinden. Nur noch wenige Restkarten sind für die Veranstaltung, die jüdischen Dichter*innen und Lyriker*innen ein Denkmal setzt, erhältlich. Der Eintritt ist frei, eine Reservierung ist erforderlich per Mail an: cornelia.dold@haus-des-erinnerns-mainz.de. Auch für andere aufgrund der derzeitigen Situation verschobene Veranstaltungen bemühen wir uns um Nachholtermine. Wir freuen uns schon jetzt, Sie im nächsten Jahr wieder bei spannenden Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Eine Kooperationsveranstaltung des Vereins für Sozialgeschichte Mainz e.V mit der Stiftung Haus des Erinnerns - für Demokratie und Akzeptanz Mainz, der Landeshauptstadt Mainz und dem Amt für Kultur und Bibliotheken

Stolpersteine in Mainz

Zum Gedenken an einzelne Opfer der nationalsozialistischen Diktatur wurden in den vergangenen Jahren bereits in vielen Städten, so auch in Mainz, Stolpersteine verlegt. Der Künstler Gunter Demnig rief dieses Projekt in den 1990er-Jahren ins Leben. Die mit einer Messingplatte versehenen Steine, in die Namen und Lebensdaten eingraviert sind, werden vor den letzten frei gewählten Wohnsitzen der Betroffenen ins Pflaster eingelassen und sollen die Vorübergehenden zum Innehalten und zum „Stolpern im Kopf und im Herzen“ bewegen. Das in sehr vielen deutschen Großstädten erfolgreiche und gut angenommene Stolperstein-Projekt stößt jedoch auch auf Kritik.

Der Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V. hält die Verlegung von Stolpersteinen für eine angemessene und unterstützenswerte Art des Gedenkens. Gemeinsam mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz werden mit der Website https://stolpersteine-mainz.de einer interessierten Öffentlichkeit die Standorte der in Mainz verlegten Stolpersteine mitgeteilt, sowie fortlaufend die Biografien der Menschen dargestellt, für die in Mainz Stolpersteine verlegt wurden.

Stolpersteine Mainz auch auf Social Media

[Bild: HdE]

Nicht nur über die neue Stolperstein-Homepage kann man sich in Zukunft über die knapp 250 Gedenksteine informieren. Auch über Instagram und Twitter werden wir gemeinsam mit der Stiftung Haus des Erinnerns - für Demokratie und Akzeptanz Mainz die Erinnerungskultur im digitalen Raum stärken. Die Kanäle sollen nicht nur über das Stolpersteinprojekt und die aktuellen Forschungsergebnisse informieren, die Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur soll auch im digitalen Raum wachgehalten werden.